Lourdes-Grotte am Lauffnerwaldweg

Lourdes-Grotte am Lauffnerwaldweg

Bei Nr. 12 neben der Zufahrt direkt am Zaun


Ort

Das „Café Zierler“ (später: „Zierler Markus“) wurde wohl schon beim Bau des neuen Hauses 1890 eingerichtet und war bis 1975 ein beliebtes Ausflugsziel. Die „Lourdes-Grotte“ im ehemaligen Gastgarten, die sozusagen die Ankommenden begrüßt, wird wohl aus der Bauzeit des Hauses stammen, da sich um 1900 solche Grotten eine großen Beliebtheit erfreuten (vgl. „Schlüsselloch“ in der Zimnitz, Kapelle bei der „Rettenbachmühle“oder Marterl am „Heherstein“).

Ein Aufbau aus Steinbrocken bildet eine spitzbogige Nische, in der eine Marienstatue aus Gips steht. Die Grotte ist von Efeu so überwachsen, dass ihre eigentliche Form nicht mehr erkennbar ist.