Klackl-Kapelle

Klackl-Kapelle

An der Mastaliergasse, bei Nr. 27 an das Haus angebaut


Ort

Wie leider nicht selten ist auch hier über die Entstehung dieser Kapelle eigentlich kaum etwas bekannt. Sie dürfte ca. 1870 erbaut worden sein.

Die direkt ans ältere Haus angefügte Kapelle ist ein quadratischer Bau mit Zeltdach. An der offenen Ostseite der zweigeteilte, mit Gattern verschlossene Zugang, an der Nordseite ein durch ein ornamental ausgeschnittenes Brett verschlossenes Fenster. Die Einrichtung ist bescheiden: ein hölzerner Betschemel aus der Bauzeit, einige gedruckte Marien- und Herz-Jesu-Bilder, Marienstauen aus Gips, gestickte Sinnsprüche etc. Bemerkenswert ist die unter dem weißen Anstrich durchschimmernde alte Färbelung in kräftigem Lachsrosa.