Kongress und Theaterhaus

Kongress und Theaterhaus

Im Kurpark an der Wirerstraße


Ort

Architekt Hyazinth Michel plante für Ischl einen „Cursaal“, der 1875 eröffnet werden konnte. Der Kuppeldachstuhl und die 4 Türme geben dem Haus seine besondere Note. Es sollte der „Vereinigungspunkt für die aus allen Ländern zusammenströmenden Fremden“ werden.

Später wurde das Gebäude „Kurhaus" genannt – dieses wurde 1957 renoviert um dort Operettenvorstellungen bieten zu können. Während des Umbaues brach 1965 ein verheerender Brand aus, der den Dachstuhl und die meisten Innenräume zerstörte. Das Haus wurde aber wieder aufgebaut und konnte bereits 1966 wieder eröffnet werden.

Da die Operettenwochen sehr erfolgreich waren, wurde das Haus 1997-99 nochmals umgebaut und erhielt den heutigen Theatersaal mit Bühne. Der Name änderte sich in Kongress- und Theaterhaus, die Operettenwochen wurden zum Lehár Festival.

Website Kongresshaus