Statue der „Hoffnung“

Statue der „Hoffnung“

Am Beginn der Esplanade neben „Hahnbaum“ bzw. „Hauptbrücke“


Ort

Die Statue der „Hoffnung“ (es gibt auch anderen Deutungen wie Hygiea und Fortuna, der Name „Hoffnung“ stammt von Wirer selbst) mit einem zeitlos gültigen Spruch am Postament ließ Dr. Wirer 1841 am (damals) oberen Ende der Esplanade (in der Gegend des heutigen „Café Zauner“) als Blickfang und Fluchtpunkt der Allee aufstellen. 1909 wurde die Skulptur an ihren jetzigen Standort am Beginn der Allee versetzt, wobei sie auch restauriert wurde.

Auf einem massiven Sockelquader (mit Inschrift von 1909) erhebt sich ein hohes Piedestal aus (wahrscheinlich) Schwarzensee-Marmor  mit der nicht ganz lebensgroßen Zinkgußstatue einer Frau in antikischem Gewand, in der Rechten einen Schreibgriffel, in der Linken eine (Welt-) Kugel. Ursprünglich dürfte die Statue bronziert (schwarzgrün) gewesen sein. Auf dem Piedestal  der oftzitierte Spruch, der wohl von Wirer selbst stammt, da er eine Vorliebe für derlei lehrreiche Sprüche hatte und viele selbst verfaßte. Er lautet: „Man nennt als größtes Glück auf Erden Gesund zu sein. Ich sage nein! Ein größeres ist Gesund zu werden. 1841“