
Kurpark, Wirerstraße
Bei diesem sehenswerten Denkmal ist zwar nicht direkt eine lateinische Inschrift zu finden, jedoch kann man dort lateinische Zahlen entdecken. Wer will, kann diese auch gerne zusammenzählen. Noch dazu findet man unterhalb des Kopfes des Wiener Arztes Dr. Franz Wirer (ohne den Bad Ischl heute kein so bekannter Kurort wäre) ein paar Figuren, die aus der Antike stammen: „Caritas“, welche als Brunnennymphe mit Kind und Storch dargestellt ist und „Hygieia“, die Tochter des Heilgottes Äskulap mit der Schlange. Die Äskulapnatter, die übrigens nicht giftig ist, kennst du sicherlich aus jeder Apotheke. Somit ist dieses Denkmal - obwohl ohne direkte Inschrift - bei einem „lateinischen Spaziergang“ durch Bad Ischl nicht wegzudenken. Dazu noch ein kleiner Funfact zwischendurch: Dr. Wirer hat das Denkmal selbst finanziert.
Verfasst von einer Schülergruppe des BRG Bad Ischl unter Leitung von Mag. Eva Gottwald
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