Johann-Strauss-Promenade bei der Johannes-Brücke

Johann-Strauss-Promenade bei der Johannes-Brücke

Nahe der Johannes-Brücke, kurz nach der Einmündung Gassnerweg in die B 145


Ort

Aus Anlass des 50jährigen Dirigenten- bzw. Kapellmeisterjubiläums von Johann Strauss (Sohn) im Oktober 1894 wurde der hier beginnende Soleleitungsweg bis zum Gasthof „Gstötten“ (Roith 1, jetzt „zum Bären“) als sein Lieblingsspaziergang damals in „Johann-Strauß-Promenade“ umbenannt und die Tafel angebracht.

Beim Neubau der „Johannes-Brücke“ 1974/75 wurden die Straßen-Niveaus stark erhöht, sodass der Soleleitungsweg in diesem Bereich eingeschüttet wurde und die Tafel seitdem viel zu tief sitzt. Zusammen mit den umgebenden Plakatwänden leider heute der Anblick Straussens unwürdig.

Rechteckige Tafel aus rotem Marmor mit Profilrahmen, eingelassen in die hier anstehende Nagelfluh-Felswand. Für vier Worte wurden drei verschiedene Schriftarten gewählt.