Marienmarterl am Heherstein

Marienmarterl am Heherstein

Ausgehend von der Kalvarienbergkirche führt ein nicht markierter Weg über den Gipfel, der auch als Heherstein bezeichnet wird. Das Marterl ist etwas westlich des Gipfels, wo der Weg wieder bergab geht, zu finden.


Ort

 

Ein spätes Beispiel für die früher allseits beliebten „Lourdes-Grotten“: Das Marterl wurde von einem Nachbarn des „Zierler-Bauern“ (Ahorn 6) errichtet, da ihm eine Verwandte des „Zierler-Bauern“, Aloisia Rehrl, geweihtes Wasser aus Lourdes und die Statue mitgebracht hatte. Als Entstehungszeit wird die Mitte der 1930erjahre angegeben.

In einem unscheinbaren Felsen am Wegrand hat man mit Beton und Steinbrocken eine Nische ausgebildet, in der sich die Lourdesmadonna befindet, geschützt durch ein Rundbogentürchen.