Marterl in der Maxquellgasse

Marterl in der Maxquellgasse

gegenüber Maxquellgasse Nr. 36 an einem Baum am Traunufer hängend


Ort

Nach Angaben der Besitzer erinnert das unbeschriftete Kreuz an den 1912 hier eingetretenen plötzlichen Tod von Josef Müllegger, dem 14jährigen Sohn der damaligen Hausbesitzer. Beim Hochwasser 1920 wurde das Kreuz weggeschwemmt, jedoch flussabwärts wieder aufgefunden und wieder angebracht. Vor einiger Zeit hat man es mit einem Schmiedeeisengitter versehen.

Etwas größeres Kreuz mit Satteldach und geschwungener Rückwand, an einem Baum hängend. Deckend gestrichen (braun und ockergelb), der volkstümlich geschnitzte Corpus naturalistisch gefasst.