Rindenkapelle

Rindenkapelle

In der Kaltenbachau nahe der Traunbrücke an einer Wegabzweigung


Ort

Diese kleine Kapelle ist vielleicht erst um 1900 entstanden, 1912 ist sie abgebrannt und wurde neu aufgebaut.  Dasselbe Schicksal wiederfuhr ihr 1990, nach einem neuerlichen Brand wurde sie wiedererrichtet und am 17. Mai 1990 eingeweiht.

Am 13. Juni 2013 wurde die Rindenkapelle "Glücksplatz". Dies hatte sich vor allem Frau Margarete Semmelhofer gewünscht, die die Kapelle viele Jahre liebevoll pflegte. 

Die Kapelle von 1990 entspricht im Großen dem Vorgänger, ist jedoch ohne „naturbelassene“ Hölzer konstruiert, aber wieder mit Rindenverkleidung innen und außen an Seiten- und Rückwand. Auffallend flaches Schindeldach. Einrichtung: als „Altarbild“ dient eine Marienikone (Druck), ansonsten diverse Fotos und Drucke, eine „Lourdes-Madonna“ u. ä.